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Das Weltfriedenskreuz

Die Planung

Es brauchte kein langes Überlegen und schon zeichnete Hans Guggenberger einen ersten Entwurf, in dem er jene Materialien, die ihn als Kunstschmied und Steinmetz zeitlebens begleiteten, mit einband: Hagauer Marmor und Eisen.

Beim Besuch des Weihnachtskonzertes der Fischer-Chöre 2006 in Stuttgart wurde Gotthilf eine kleine Erdkugel übergeben. Daraus entstand die Idee, das Weltfriedenskreuz auf eine Weltkugel zu stellen. Symbolisch für das Kreuz, das über der ganzen Welt steht. Doch damit noch nicht genug. Der Zufall brachte es, dass Martin Reiter bei einer Internet-Auktion eine Reihe von Orgelpfeifen fand. Das war der springende Punkt: die Pfeifen der Orgel als Königin der Instrumente, welche vielfach auch Gotthilf zum Klingen brachte, sollten die Kreuzbalken zieren: Musik als Weg zum Frieden.

So entstand schließlich das sieben Meter hohe Friedenskreuz, das durch seine ungewöhnliche niveauvolle Ausführung ganz besonders besticht und dadurch zum Gesamtkunstwerk emporgehoben wird.